| | | | | | | | Profil |
| Band: |
The Bottrops |
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| Label: |
Destiny Records |
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| Mitglieder: |
Bang Bang Benno - voc / git, Johnny Bottrop - git, Slash Vicious - bass, Cris Crise - drums |
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| Genre: |
Rock, Punk |
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| Beschreibung: |
Herbst 2005, vier Punkrockmusiker und ein Schiff (und ein Soundengineer) - drei davon sind die Schiffbrüchigen eines soeben untergegangenen Panzerkreuzers
(die Aggropopper von der Band "Terrorgruppe": Steve Maschine, Mr.Slash Vicious und Johnny Bottrop), der Vierte wurde 3 Wochen vorher auf einer einsamen Insel aufgegabelt, seine Band "Xarecrows" war ebenfalls kurz vorher auseinander gedriftet.
Jetzt ankert das Schiff im Treptower Hafen, die Recorder laufen.
"Opfer müssen verzichten können!" schreit der Vierte, Bang Bang Benno, ins Mikrofon. Er brüllt bis die Augäpfel hervortreten...
Es entstehen 5 straighte garagig-punkrockende Hymnen mit echten und konkreten deutschsprachigen Texten, ohne Jammerei oder "Flucht ins Persönliche" (und ebenso ohne inhaltsloses, aufgesetztes "hell yeah, rock-you-all-night-long" Gepose).
Januar 2006, die Vier stehen im Keller ihrer Bunker- Datscha "Schöner Wohnen", tief unten im Übungsraum "Electric Dönerland", mit dabei Punk&H.C.-Weggefährte Tom Schwoll an den Reglern und Aufnahmegeräten. Eine Armee von ausgeliehenen
alten Fender- und Gretsch- und Gibson-Instrumenten liegt zu ihren Füssen. Alle Vier brüllen "Ich bin´s - bin der König der Unterhunde!"
Daraus wird dann die "Unterhund-Online-EP", welche im Mai 2006 für einiges Aufsehen im WorldWideWeb sorgt.
Sommer 2006. "Macht die Datscha zur Disko!" Gastsängerin Lehua telefoniert mit einer flüchtigen Bekanntschaft und die Vier haben eine dritte Strophe zu "A-Z"
Am Ende der Disko-Veranstaltung kündigt einer des Quartetts seinen Abgang an: Es ist zu eng in der untersten Schublade des Unterhunde-Untergrunds. Goodbye Steve!
Von nun an sind nur noch 2 Mitglieder aus dem Line-Up der Terrorgruppe dabei.
Oktober 2006 bis Januar 2007. Ein junger Herr namens Cris Crise steht plötzlich vor der Datscha und klopft vorsichtig an den Elektrozaun. Ein erstes Konzert... ein Zweites, Saiten reissen, Amps verschleissen.
„Die The Bottrops, das ist so wie Ratinger Hof, SO36 und Karo-Viertel 1979/80 trifft auf Powerpop, Garage und California-Punk. Ja genauso, aber irgendwie auch anders...“
Joost Renders / Ratinger-Hof-sozialisierter Schauspieler & Filmemacher
Aufnahmen in Schöneweide, das Produktionsbudget landet bei der Berliner Taxifahrer-Innung.
"Wir sind die Spielotheken-Traumboys", mehr Konzerte, mischen, nochmal mischen.
Dann verbannt aus Electric Dönerland ("Lärmbelästigung"), der neue Raum liegt direkt unter der U-Bahn.
2007 wird zum Jahr der grossen Reduzierung erklärt.
"Es geht uns weniger um Ironie und Sarkasmus als um ein klares, geradliniges Statement - und weniger um Skatepunk oder Melody-Core als um einfache klassische Punk- & Indie-Sounds mit Reduzierung auf`s Wesentliche - so wie all die grossartigen Songs von 1979/80 aus Hamburg, Düsseldorf und Berlin, als das Wort `Neue Deutsche Welle´ noch kein Schimpfwort für `Markus & Frl. Menke-Musik´ war."
Die Vier verkünden rotzig zur ersten Platte (sachlich und einfach "The Bottrops" getauft):
"Das Debüt-Album kommt zum Single-Preis, so eine Art Eröffnungsangebot, wie die Imbissbuden am Kotti: Döner und China-Pfanne für Einsfünfzig, die The Bottrops für Siebeneuroneunzig. Nur solange hier Neueröffnung ist. Wie der Dealer vorm Schulhof in den Reportagen von Ede Zimmermann. Das erste Mal ist fast umsonst, dann willst du mehr und der Preis steigt. Hier Kleener, nimm mit! Jetzt reduziert!"
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| Website: |
http://www.thebottrops.com |
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| MySpace Profil: |
http://www.myspace.com/thebottrops |
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The Bottrops - 2007 | | | | | |